Donnerstag, Dezember 31, 2009

rücken hab ich nicht


Die Deutschen haben oft Rücken.
Rücken hab ich nicht. Dafür hab ich Nebenhöhlen. Und darum hab ich auch Kopf.
Ich hab fast jeden Winter einmal Nebenhöhlen.
Voriges Jahr nicht. Voriges Jahr hatte ich gar nichts. Darum kann man auch nicht sagen, dass ich chronisch Nebenhöhlen habe. Ich hab das von meiner Mama geerbt. Die hatte auch des öfteren Nebenhöhlen, einmal sogar Stirnhöhlen.
Mein Papa hatte in jungen Jahren des öfteren Magen. Das war aber psychisch. Doch das wusste man damals nicht. Damals war nichts psychisch. Heutzutage ist alles psychisch oder somatisch.
Vielleicht sind meine Nebenhöhlen auch psychisch oder somatisch. Ich bin noch nicht draufgekommen. Aber ich werde darüber nachdenken. Dann wenn ich nicht mehr Kopf habe. Vom zuviel Nachdenken bekomme ich nämlich noch mehr Kopf.
Man soll ja nicht mit dem Kopf denken sondern mit dem Bauch. Mit dem Bauch denken ginge gut. Weil Bauch hab ich nicht.
Mama hatte vorgestern Bauch. Das kommt von den Tabletten, sagt sie. Die Tabletten nimmt sie weil sie so oft Gelenke hat. Papa und Mama haben seit kurzem auch Hund. Aber wenn Mama Gelenke hat, kann sie nicht mit dem Hund gehen. Dafür geht Papa mehr mit dem Hund. Weil Papa hat grad nichts. Nur ein bisserl Nase. Wenn man Nase hat, ist frische Luft gesund.
Es ist nicht so schlimm, dass ich Nebenhöhlen habe. Ich habe lieber Nebenhöhlen als Rücken.
Mit Nebenhöhlen kann man gut ins Neue Jahr rutschen. Mit Rücken nicht.

Samstag, Dezember 19, 2009

under the influence


Ich bin selten betrunken.
Für mich ist es unvorstellbar, dass es Leute gibt, die so viel trinken, dass sie Gedächtnislücken haben und nicht mehr wissen, was sie tun.
Aber gestern hat es mich ein wenig erwischt.
Und heute bekomme ich von einer Freundin eine Email.
Will sie mir was sagen damit?

Das Gesundheitsministerium hat beschlossen, dass ab 2010 folgende Warnhinweise auf Flaschen mit alkoholischen Getränken angebracht werden müssen:
Der Konsum von Alkohol kann dazu führen, dass Sie nicht mehr wissen, wo Sie ihren BH und Ihren Slip vergessen haben.

BH und Slip sind da. Die Strumpfhose ist leider unauffindbar.

Der Konsum von Alkohol kann dazu führen, dass Sie ihrem Sitznachbar immer wieder sagen, wie sehr Sie ihn lieben.
Mein Sitznachbar von gestern Nacht, der mit dem Nikolausbart, hat mich heute angerufen. Er will mir heute noch meine Strumpfhose bringen.

Der Konsum von Alkohol kann dazu führen, dass Sie glauben, Sie können singen.
Ich bin heute etwas heiser.

Der Konsum von Alkohol kann dazu führen, dass Sie der Meinung sind, ihr Ex will unbedingt um vier Uhr früh mit Ihnen telefonieren.
Ich rief den Ex nicht an. Ich schickte ihm nur eine SMS. Und das bereits um drei Uhr.

Der Konsum von Alkohol kann dazu führen, dass Sie glauben, die größte Philosophin der Welt zu sein.
Meine Freundin rief mich grad eben an und fragte mich, warum ich gestern ständig Shakespeare zitierte.

Der Genuss von Alkohol kann dazu führen, dass Sie glauben, die Leute am Tisch lachen mit Ihnen.
Klar lachten die mit mir als ich ihnen mein peinlichstes Sexerlebnis erzählte.

Der Genuss von Alkohol kann eine Schwangerschaft verursachen.
Ich habe immer Kondome dabei.

Der Genuss von Alkohol kann dazu führen, dass Sie glauben, Sie seien unsichtbar.
Ich glaube, ich habe nur einmal in der Nase gebohrt. Und das war unter dem Tisch.

Der Genuss von Alkohol kann dazu führen, dass Sie glauben, Sie können mit ihrem Gegenüber reden, ohne ihn anzuspucken.
Der Kollege trug eine Maske weil er die Schweinegrippe hatte.

Der Komdum vpm Aljogpl ksnn detu gühren, dads Die glauvem, Sir kömnen fohlerfrwi rippen.
Tippen kann ich super.
Ich versteh nur nicht, warum ich in einer mir fremden Wohnung sitze.
Und wer ist dieser leicht bekleidete Mann da?

Samstag, Dezember 12, 2009

weg da


Was hast vor am Wochenende?
Nichts. Ich muss Weihnachtseinkäufe erledigen. Wie ich mich freue.

Eineinhalb Wochen vor Weihnachten und Samstagsweihnachtshopping. Gibt es was Aufregenderes?
Weihnachtseinkäufe zu erledigen ist eine Qual. Doch sie müssen erledigt werden.
Zu Weihnachten schenken wir und werden beschenkt. So wie nie sonst im Jahr.
Und weil wir gerne beschenkt werden, schenken auch wir.
Wer hat heute schon die Möglichkeit, seine Weihnachtsgeschenke selbst zu machen? Nur die wenigsten von sitzen im Gefängnis oder sind begabte Bastlerinnen, die ihre Erfüllung im Zubereiten von Selbstgebackenem und Selbstangesetztem finden oder die Gabe besitzen, Stroh zu Sternen zu binden und Socken mit Weihnachtsmotiven von Elch und Engel zu stricken.
Weihnachtseinkäufe haben nichts mit normalen Einkäufen zu tun. Normales Einkaufen ist schon nervig, aber verglichen mit Weihnachtseinkaufen eine wahre Erholung. Deine Vernunft sagt dir, dass du die Weihnachtsgeschenke schon im Oktober oder November kaufen solltest.
Aber weil wir Frauen es eben mit der Vernunft nicht so haben, verstreichen Oktober und November ohne irgendwelche Aktivität hinsichtlich des bevorstehenden großen Fests.
Wieso kaufst du nicht schon im September die Weihnachtsgeschenke? fragt der Herzallerliebste.
Spinnst du? Zu Weihnachten ist das dann aus der Mode.
Ok, musst ja keinen Pullover kaufen. Zum Beispiel könntest du eine Vase kaufen.
Wer will schon eine Vase? Jeder hat hunderte von Vasen. Außerdem gibt es da noch keine Vasen mit Weihnachtsmotiven.
Ok, dann vielleicht einen Toaster.
Typisch. Ein Toaster zu Weihnachten. Das kann nur einem Mann einfallen.

Nein, es bringt nichts, Weihnachtsgeschenke zu früh zu kaufen.
Ich kaufe immer tolle Dinge zu Weihnachten. Ich habe immer die besten Ideen. Ich beobachte den oder die zu Beschenkende/n das ganze Jahr über genau, achte darauf, was ihm/ihr gefällt oder was er/sie sagt und mache mir Notizen. Und hab dann immer das passende Geschenk.

Einmal kaufte ich einer Freundin ihr Weihnachtsgeschenk schon im Oktober. Und das war dann so toll, dass ich es nicht schaffte, bis zum Heiligen Abend zu warten. Ich gab es ihr schon im Oktober. Und dann musste ich ihr zu Weihnachten ein weiteres Geschenk kaufen.
Ich kann doch nicht nichts schenken zu Weihnachten!

Deshalb gehen wir alle kurz vor Weihnachten einkaufen. Weil es dann die tollsten Sachen gibt und die neuesten, modernsten und angesagtesten Dinge.
Und wir gehen um die Mittagszeit einkaufen, weil wir glauben, da ist es ruhiger, weil alle beim Essen sitzen.
Oder wir gehen gleich in der Früh, weil wir glauben, dass alle noch schlafen.
Oder wir gehen gleich nach der Arbeit, weil wir glauben, dann sind alle noch müde und müssen erst einen Kaffee trinken. Alles Unsinn. So denkt jeder.

Es ist vollkommen egal, wann du einkaufen gehst. Zur Vorweihnachtszeit ist es überall und jederzeit gerammelt voll.
Und dann hat es diesen ganz besonderen Geruch: Eine Mischung aus brennenden Kerzen, Geschenkspapier, Weihrauch, Plastik, Bücher, Panik, Angst und Gier.
Und du eilst mit der Liste, die du geschrieben hast, von Geschäft zu Geschäft und weißt genau, wo du was einkaufen musst. Ein Scherz. Du hast keine Liste, du bist ja kein Roboter.
Du irrst herum, mitgerissen von der Masse, umgeben von der Duftwolke aus Weihrauch, Plastik, Kerzen, Gier, Angst und Aggression.
Du irrst von einem Geschäft zum anderen. Und du brauchst Parfum für die Freundin. Aftershave für die Söhne, einen Schal für die Mutter und das spezielle Rouge für dich selbst und der Verkäufer hält dir das rauchenden Schälchen mit dem Weihrauch aus dem Oman – das ist der beste – und dem Speik von den Schweizer Alpen unter die Nase und dir wird schlecht weil du schon an zehn verschiedenen Parfums und zwanzig Aftershaves geschnuppert hast und du schwitzt und bist genervt und die zwei Frauen, die justament dasselbe Parfum kaufen wollen wie du, stehen dir im Weg und du schubst sie weg und sie haben diesen ängstlichen Blick.
Den Mann, der zur gleichen Zeit aufs Regal greift und die Aftershaveflasche nehmen will, funkelst du wütend an, er schaut erschreckt und saust aus dem Geschäft.
Die alte Frau, die den dunkelroten Schal, der schon deiner Mutter gehört, haben will, duckt sich, als sie dich sieht, murmelt ein Entschuldigen Sie vielmals und entschwindet deinem Blickfeld.
Noch mal Glück gehabt, Leute.

Und was, wenn du das Geschenk, das du willst, nicht bekommst?
Was, wenn das Parfum, das perfekt für deine Freundin ist, nicht mehr da ist?
Was, wenn es keinen einzigen Schal mehr gibt?
Was, wenn das Aftershave für deine Söhne in keinem Geschäft auffindbar ist?
Was, wenn du zu Weihnachten kein einziges Geschenk für deine Lieben hast?
Was dann?

Du weißt, tief in deinem Herzen drinnen, dass dich alle trotzdem lieben würden. Es wäre ganz egal, wenn du nicht einmal das kleinste Geschenk für sie hättest. Es würde sich nichts ändern. Ihre Liebe zu dir würde das alles aushalten.
Unsinn!
Verdammen würden sie dich, schlecht reden würden sie hinter deinem Rücken und du würdest auch nichts bekommen. Gar nichts. Wer nichts schenkt, bekommt auch nichts!

Darum.
Ich muss jetzt.
Ich muss jetzt alles besorgen.
Sofort.
Nur mehr eineinhalb Wochen.
Es ist Zeit.
Jeder sagt, dass es höchste Zeit ist.
Ich höre es überall, im Radio, im Fernsehen.
Ich lese es überall.
Schnell, schnell.
Ins Geschäft.
Schnell, schnell.
Die Kreditkarte.
Schnell, schnell.
Die Bankomatkarte.
Schnell, schnell.
Ich bin bereit.
Gewappnet.
Meine Ellbogen wie gespitzte Bleistifte.
Ich bin entschlossen.
In Kampfstimmung.
Ich bekomme was ich will.
Und zwar alles.
Und zwar genau so, wie ich es mir vorstelle.
Jede Kleinigkeit.
Ich schaffe es.
So wie jedes Jahr.
Weg da.
Zisch ab.
Geh mir aus der Sonne.
Jetzt bin ich da.
Ich, die Konsumentin.

Montag, Dezember 07, 2009

maddie


Lo, ich hätte wirklich gern einen Hund. Ich hab auch schon einen Namen für ihn. Wenn er ein Bua is, dann heißt er Buddy.
Und die Hundedame heißt dann Holly.
Hey, Lo, du bist witzig heut.
Ich lerne von dir. Amadea, du kannst keinen Hund haben. Das ist so.
Das ist so?
Ja, den Satz habe ich auch von dir.
Meine Schüler sagen auch immer Das ist so. Ich habe mich schon gefragt, woher sie das haben.
Das sagst du ständig. Und wenn du das sagst, dann verstummen alle.

Wer alle?
Na, die Lehrer. Manchmal haben die wirklich Angst vor dir.
Angst? Vor mir?
Ja, und Respekt.
Ich wusste das gar nicht. Aber eh nicht schlecht.

Also - wenn ich einen Dirndlhund hätte, dann würde sie Stupid heißen.
Spinnst du? rufen alle im Chor.
Wir sitzen beim Italiener. Nach der Vernissage.
Ich habe mir die Namen heute Nachmittag im Wald überlegt. Maddie wär auch noch ein netter Name.
Das geht nicht, sagt Lo. Maddie hieß doch das kleine Mädchen, das in Spanien entführt wurde.
Okay. Das geht nicht. Dann eben Stupid.
Woran denkst du wenn du an Hund denkst?
An spazieren gehen.
Typisch.
Als ich heute im Wald war, dachte ich mir, das wär nun nett, wenn da ein Hund neben mir herlaufen würde.
Und wo wär der nun?
Nun wär er zu Haus.
Ja, und er würd deine Möbel anknabbern. Wenn jemand von Hunden redet und sie als Bua und Dirndl bezeichnet, darf niemals einen Hund haben.
Weißt du, wie anstrengend so ein Hund ist? Wenn du heimkommst vom Spazieren gehen, dann musst du ins Bad mit ihm und ihm die Pfoti waschen.

Das war vor einigen Wochen.

Nun hab ich meinem Papa zum 80er einen Hund gekauft. Eine Hündin.
Hündin klingt nicht gut. Ein Hundemäderl.
Ich kaufte sie bei der Frau Wieser. Die Frau Wieser wohnt hoch oben am Berg. Fast an der Baumgrenze wohnt die.
Und das Hundemäderl gefiel mir auf Anhieb und ich nahm sie mit.
Und sie saß im Hundekorb hinten im Auto und winselte. Klar, dass sie winselte. Wie eine Entführerin kam ich mir vor. Weg von ihren Geschwistern herunter vom Berg in eine Wohnung im zweiten Stock.
Wir gingen gleich mal Gassi. An der Leine. Aber das konnte sie nicht. Und weil ich eine Lehrerin bin und gut im Beibringen von Dingen, die Kinder und Hunde nicht können, konnte sie das Gassi gehen blitzschnell. In einer Viertelstunde hatten wir das.
Und sie schaute mich immer fragend an: Das mach ich schön, gell?
Brav machst du das, Maddie, sagte ich.
Ich hab sie nun doch Maddie genannt. An den Entführungsfall denkt nun keiner mehr und der Name Stupid wär unpassend, so gscheit wie die Maddie ist.
Nachts schlief sie neben meinem Bett im Körberl und ich konnte kein Auge zutun weil ich so aufgeregt war.
Um halb sechs läutete der Wecker. Im Pyjama nur mit der Jacke drüber ging ich mit Maddie Gassi. Es regnete. Und Maddie war nass und dreckig und ich auch. Die Schlafanzugbeine, die verdreckten, schlotterten mir um die Knie.
Das war ein Tag vor Papas Geburtstag.

Und die Tränen stehen ihm in den Augen als ich ihm das Hundemäderl bringe.
Papa, das ist Maddie. Und sie gehört nun dir.
Na, so nett, ein Mädi, sagt er.
Maddie ist ein hübsches Hundemädi. Ein ganz hübsches. Und Maddie wohnt nun bei den Eltern. Sie haben eine mords Freud mit der Maddie. Mit der Erziehung hapert’s halt. Nichts Neues. Mit dem Erziehen war Papa nie gut.
Auch bei mir nicht. Die wichtigen Dinge, die ich für’s Leben so brauch, hab ich mir alle selber beigebracht. Nach den Jahren der Erziehung im Elternhaus.
Viel zu streng ist er. Und dann wieder viel zu weich. Keine Linie halt.
Maddie kennt sich nicht aus, was Papa will. Manchmal bellt er sie an und erschreckt sie, dann schmeißt er sie wieder in die Luft, dann schimpft er sie.
Wenn er Gassi geht, und sie nicht will, trägt er sie.
Und wenn er am in der Früh mit ihr rausgeht, dann wartet er eine Minute, geht wieder hinein und sagt zu Mama: Sie muss nicht.
Und gleich darauf macht Maddie im Wohnzimmer ihr Lackerl.
Also fahre ich am Sonntag Nachmittag zu den Eltern um die Erziehung von Maddie zu übernehmen. Und die vom Papa zusätzlich.
Papa, schau mal. Unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes Verhalten belohnen. Immer wieder sagen: Brav Maddie.
Und Maddie folgt und freut sich. Und Papa auch.
Ja, das mach ich so. Ja, hast eh recht, Amadea. So a liab’s Hunderl, a liab’s.
Ich bin sicher, Papa hat es kapiert. Trotz des Alzheimer, der ihn alles vergessen lässt.

Heute ist Montag. Und gestern war ich wieder bei den Eltern.
Mama und ich sitzen im Wohnzimmer.
Papa hat es nicht kapiert, sagt Mama. Sie seufzt.
Er hat es schon kapiert, sage ich. Er vergisst es halt. Du musst ihn immer erinnern, Mama.
Wir streiten jetzt immer wegen dem Hund, sagt Mama.
Ihr streitet sonst auch. Vor allem du streitest, hätte ich am liebsten gesagt. Stattdessen sage ich: Ihr streitet immer über irgendwas, egal ob ein Hund da ist oder nicht.
Das stimmt nicht, sagt Mama. In letzter Zeit haben wir nie gestritten.
Na, ganz was Neues, Mama. Dann muss die Maddie halt ins Tierheim, sage ich. Ich sage das nur so, ich meine es nicht.
Auf keinen Fall, sagt Mama. Aber es muss sich was ändern. Maddie gehört ja dem Papa.
Und dir auch, Mama.
Papa kommt herein. Er hat Maddie auf dem Arm.
Wart ihr Gassi? frage ich.
Ja, aber sie musste nicht, sagt Papa.
Er setzt Maddie auf die Couch.
So a liab’s Hunderl, die Mädi, sagt er. Danke nochmals, Amadea.
Maddie hüpft von der Couch, saust unter den Esstisch und macht ihr Lackerl.
Da hamma’s wieder, sagt Mama. Und ich muss den Saustall wieder wegwischen.
Die Mädi ist halt noch ein Baby, sagt Papa. Da muss man Geduld haben, Mama.
Ja, sage ich. Geduld.
Ich seufze.
Ich hätte sie doch Stupid nennen sollen.